Alles ist jetzt!

Psychologie

 


Wenn Menschen glauben, sie können zur falschen Zeit am falschen Ort sein, und dass sie keine Kontrolle über die äußeren Umstände haben, dann können jene gehegten Gedanken von Angst, Getrennt sein und Ohnmacht sie dahin führen, dass sie zur falschen Zeit am falschen Ort sind. Deine Gedanken sind die Ursache von allem. Alles andere, was du in dieser Welt siehst und erlebst, ist Auswirkung; dies gilt auch für deine Gefühle. Der Ursprung sind immer deine Gedanken. Du solltest dir deiner Gefühlswelt bewusst werden und dein inneres Gleichgewicht finden, weil das der schnellste Weg ist, um deine Gedanken zu erkennen. Wenn du nicht sicher bist, wie du dich fühlst, so frage dich selbst: „Wie fühle ich mich?“ Du kannst im Laufe des Tages öfter innehalten und dir diese Frage stellen; auf diese Weise wirst du dir deines Gefühls immer bewusster. Am wichtigsten ist es für dich zu wissen, dass es unmöglich ist, sich schlecht zu fühlen und gleichzeitig positiv zu denken. Es würde gegen das Gesetz verstoßen, denn deine Gedanken verursachen deine Gefühle. Wenn du dich schlecht fühlst, dann, weil du Gedanken hegst, die verursachen, dass du dich schlecht fühlst. Deine Gedanken bestimmen die Frequenz, die du aussendest. Deine Gefühle teilen dir augenblicklich mit, auf welcher Wellenlänge du gerade bist. Wenn du dich schlecht fühlst, dann bist du auf der Frequenz, auf der du mehr Schlechtes anziehst. Das Gesetz der Anziehung muss darauf ansprechen und dir mehr negative Bilder und unerfreuliche Umstände zurücksenden, die dich in schlechte Laune versetzen. Wenn du dich schlecht fühlst und keinerlei Anstrengungen unternimmst, um deine Gedanken zu ändern und dich besser zu fühlen, rufst du praktisch: „Bring mir mehr Umstände, die bewirken, dass ich mich schlecht fühle. Bringt sie her!“ Die andere Seite der Medaille ist, dass du positive Gedanken und Gefühle hast. Du fühlst sie in dir aufsteigen, weil sie bewirken, dass du dich gut fühlst. Vorfreude, Glück, Dankbarkeit, Liebe. Stelle dir vor, du könntest dich jeden Tag so fühlen. Wenn du die guten Gefühle feierst, wirst du mehr gute Gefühle anziehen – und etwas, das dich „gut drauf sein“ lässt. Es ist unmöglich, sich gut zu fühlen und gleichzeitig negative Gedanken zu haben. Wenn du dich gut fühlst, dann ist es, weil du positive Gedanken hegst. Du siehst also: Du kannst in deinem Leben haben, was immer du willst; es gibt keine Grenzen. Aber die Sache hat einen Haken: Du musst dich gut fühlen. Denke einmal darüber nach: Ist es nicht das, was du ohnehin immer wolltest? Das Gesetz ist wirklich perfekt! Das Gesetz der Anziehung wirkt jede Sekunde im Laufe deines Tages. Alles, was wir denken und fühlen, erschafft unsere Zukunft. Wenn du besorgt bist oder in Angst, dann ziehst du mehr davon in dein Leben. Du erinnerst dich: Deine Gedanken sind die Ursache von allem. Wenn du also anhaltend an etwas denkst, wird dieser Gedanke augenblicklich in das Universum ausgesandt. Er hängt sich magnetisch an die gleiche Frequenz, und dann sendet er innerhalb von Sekunden den Inhalt dieser Frequenz durch deine Gefühle zu dir zurück. Anders ausgedrückt, sind deine Gefühle Rückmeldungen des Universums, die dir mitteilen, auf welcher Frequenz du gerade bist. Deine Gefühle sind dein Frequenz-Feedback-Mechanismus! Wenn du gute Gefühle hast, dann meldet dir das Universum damit zurück. „Du denkst gerade positiv.“ Wenn du dich schlecht fühlst, erhältst du ebenso die Rückmeldung vom Universum: „Du grübelst zu viel.“ Falls du dich momentan schlecht fühlst, vermittelt dir die Rückmeldung des Universums praktisch: „Vorsicht! Ändere jetzt dein Denken. Negative Frequenz festgestellt. Wechsle die Frequenz. Countdown zur  Verwirklichung läuft. Warnung!“ Du bekommst genau das, was du fühlst, nicht so sehr, woran du denkst. Jeder hat schon Tage oder Zeiten erlebt, in denen eins nach dem anderen schief geht oder missglückt. Die Kettenreaktion begann mit einem Gedanken, ob du dir seiner bewusst bist oder nicht. Jener eine schlechte Gedanke zog mehr schlechte Gedanken an, die Frequenz rastete ein, und schließlich ging etwas schief. Indem du auf das eine Missgeschick reagierst, ziehst du noch mehr Unglück an. Reaktionen ziehen stets mehr Phänomene der gleichen Art an, und so musste sich die Kettenreaktion fortsetzen, bis du dich selbst von jener Frequenz entfernt hast, indem du bewusst deine Gedanken ändertest. Wie oben, so unten.