Psychologie
Liebe ist nicht einfach ein Gefühl. Liebe wird im Körper verstoffwechselt. Sie nährt uns, sie heilt uns, und sie gibt uns unsere wahre Macht im Leben zurück.
Jetzt geht es darum, dass wir lernen, nicht länger auf die Liebe da draußen zu hoffen und sie von Männern zu ersehnen, sondern sie aktiv und bewusst in unser Leben zu bringen. Bedingungslos lieben heißt, seinem eigenen Wesen treu sein und seinem Herzen zu folgen.
Wir erleben ab dem Moment der Zeugung bis zu unserer Geburt alles mit, was unsere Mutter über sich, über Beziehung, über unseren Vater und über uns fühlt und denkt. Und dies ist die Basis für alles, was wir später über uns selbst und unsere Liebenswürdigkeit glauben.
Unser Ichgefühl und unser Liebe ist nicht einfach ein Gefühl. Liebe wird im Körper verstoffwechselt. Sie nährt uns, sie heilt uns, und sie gibt uns unsere wahre Macht im Leben zurück.
Jetzt geht es darum, dass wir lernen, nicht länger auf die Liebe da draußen zu hoffen und sie von Männern zu ersehnen, sondern sie aktiv und bewusst in unser Leben zu bringen. Bedingungslos lieben heißt, seinem eigenen Wesen treu sein und seinem Herzen zu folgen.
Wir erleben ab dem Moment der Zeugung bis zu unserer Geburt alles mit, was unsere Mutter über sich, über Beziehung, über unseren Vater und über uns fühlt und denkt. Und dies ist die Basis für alles, was wir später über uns selbst und unsere Liebenswürdigkeit glauben.
Unser Ichgefühl und unser Beziehungsleben beginnen also mit den Glaubenssätzen, Erfahrungen und Gefühlen unserer Mutter. Was sie fühlt und glaubt, wird uns als Embryo automatisch auf die Festplatte aufgespielt und unser Unterbewusstsein glaubt es auf einer gewissen Ebene bis heute.
Auch wenn wir den symbiotischen Kosmos Mutterbauch verlassen haben, gibt es in den ersten drei Jahren noch keine unabhängige Erfahrungswelt für uns. Wir atmen zwar jetzt selbst und lernen laufen, aber bis zu unserem dritten Lebensjahr bestimmt die Gefühls- und Beziehungswelt unserer Bezugspersonen weiterhin maßgeblich, was wir über uns glauben.
Wir sind permanent auf Empfang, speichern alles, was die anderen denken und fühlen, auf unserer psychischen Festplatte ab und bauen so weiter an unserem Betriebssystem in Sachen Liebe. Die Forschung weiß heute, dass Kinder mit einem noch sehr unfertigen Gehirn zur Welt kommen und als Kleinkinder in einem Bewusstsein leben, das kein „Ich“ und kein „Du“ kennt.
„So bin ich nun mal!“ ist immer eine Lüge und entspricht nur einer Vorstellung von dir, die mit deinem wahren Sein nichts zu tun hat. Dasselbe gilt für all deine Glaubenssätze: „So sind die Männer! Das passiert mir immer! Das ist nun mal so! Daran kann ich nichts machen!“ Sei dir versichert: Es ist nicht so, und du bist nicht so! Es ist nur ein Programm in deinem Gehirn. Du hast nicht die geringste Ahnung, wer du wirklich bist und wozu dein Gehirn, dein Denken und dein Fühlen in der Lage sind, wenn du Eintritt in die unerschöpflichen Erfahrungsmöglichkeiten deines Unterbewusstseins erhältst. Nichts ist so! Alles kann sich ändern! Erlaube keinem dieser Sätze mehr, einfach so durchzuschlüpfen und dein Leben klein und eng zu machen. Wenn so ein Glaubenssatz auftaucht, frage dich: „Hilft mir diese Art zu denken bei dem, was ich mir für mein Leben wünsche? Will ich das weiter so akzeptieren?“ Solche Fragen schaffen Raum und Bewusstsein.
Stelle dir den Prozess in deinem Gehirn eher wie einen Erkenntnisprozess vor. Immer wenn du Sätze sagst wie „So bin ich nun mal!“, sitzt du in einem kleinen Raum und hältst ihn für die Welt. Erweitere dein Erleben und den Zugang zu deinem Unterbewusstsein, und du erkennst langsam, dass der Raum nur ein Raum ist. Durch gezielt gesetzte neue Programmierungen kannst du den Weg nach draußen finden und langsam Schritt für Schritt erleben, wie weit und voll unendlicher Möglichkeiten die Welt da draußen schon immer war.
Unser bewusstes Ich und unser bewusster Wille machen nur einen zu vernachlässigenden Teil unserer selbst, nämlich etwa 5 %, aus. In dem Moment, in dem du „Ich“ sagst, redest du also über 5 % deiner selbst. Wenn du „Ich bin dieses und will jenes“ denkst oder sagst, kratzt du immer nur an der Oberfläche deines Selbst. Und sehr oft erzeugst du mit deinem Willen einen Konflikt in deinem Unterbewusstsein und einen Kampf gegen dich selbst, den du nie gewinnen kannst. Denn jenseits deines kleinen bewussten Ichs schlummern all die alten Programme und Glaubenssätze unter der Oberfläche deiner Alltagswahrnehmung und sind, und das ist der springende Punkt, von deinem Willen und Verstand nicht erreichbar.
Wenn wir bewusst etwas wollen, wollen das 5 % von uns; die anderen 95 % ticken häufig ganz anders. Unser Unterbewusstsein denkt nicht logisch und reagiert auch nicht flexibel auf die Gegebenheiten unserer Gegenwart und unsere Wünsche. Es ist ein fest programmiertes Lebens- und Überlebensprogramm, das wie ein Navigationssystem im Auto funktioniert, dem ein festes Ziel eingespeichert wurde.
Die bewussten 5 % deines Ichs wollen abnehmen, nicht noch ein einziges Mal hinter diesem bindungsscheuen Mann herrennen oder endlich mal besser für sich selbst sorgen. Aber irgendwo in deinem Betriebssystem ist aufgrund von Erfahrungen einprogrammiert: „Essen macht glücklich“ oder „Nähe ist gefährlich“. Und dann führen solche Glaubenssätze dazu, das wir immer wieder zur Sahnetorte greifen oder uns zu Menschen hingezogen fühlen, die uns nicht nahekommen wollen, auch wenn wir uns hier und heute bewusst nichts sehnlicher wünschen als ein paar Kilo weniger auf den Hüften oder echte Nähe.
beginnen also mit den Glaubenssätzen, Erfahrungen und Gefühlen unserer Mutter. Was sie fühlt und glaubt, wird uns als Embryo automatisch auf die Festplatte aufgespielt und unser Unterbewusstsein glaubt es auf einer gewissen Ebene bis heute.
Auch wenn wir den symbiotischen Kosmos Mutterbauch verlassen haben, gibt es in den ersten drei Jahren noch keine unabhängige Erfahrungswelt für uns. Wir atmen zwar jetzt selbst und lernen laufen, aber bis zu unserem dritten Lebensjahr bestimmt die Gefühls- und Beziehungswelt unserer Bezugspersonen weiterhin maßgeblich, was wir über uns glauben.
Wir sind permanent auf Empfang, speichern alles, was die anderen denken und fühlen, auf unserer psychischen Festplatte ab und bauen so weiter an unserem Betriebssystem in Sachen Liebe. Die Forschung weiß heute, dass Kinder mit einem noch sehr unfertigen Gehirn zur Welt kommen und als Kleinkinder in einem Bewusstsein leben, das kein „Ich“ und kein „Du“ kennt.
„So bin ich nun mal!“ ist immer eine Lüge und entspricht nur einer Vorstellung von dir, die mit deinem wahren Sein nichts zu tun hat. Dasselbe gilt für all deine Glaubenssätze: „So sind die Männer! Das passiert mir immer! Das ist nun mal so! Daran kann ich nichts machen!“ Sei dir versichert: Es ist nicht so, und du bist nicht so! Es ist nur ein Programm in deinem Gehirn. Du hast nicht die geringste Ahnung, wer du wirklich bist und wozu dein Gehirn, dein Denken und dein Fühlen in der Lage sind, wenn du Eintritt in die unerschöpflichen Erfahrungsmöglichkeiten deines Unterbewusstseins erhältst. Nichts ist so! Alles kann sich ändern! Erlaube keinem dieser Sätze mehr, einfach so durchzuschlüpfen und dein Leben klein und eng zu machen. Wenn so ein Glaubenssatz auftaucht, frage dich: „Hilft mir diese Art zu denken bei dem, was ich mir für mein Leben wünsche? Will ich das weiter so akzeptieren?“ Solche Fragen schaffen Raum und Bewusstsein.
Stelle dir den Prozess in deinem Gehirn eher wie einen Erkenntnisprozess vor. Immer wenn du Sätze sagst wie „So bin ich nun mal!“, sitzt du in einem kleinen Raum und hältst ihn für die Welt. Erweitere dein Erleben und den Zugang zu deinem Unterbewusstsein, und du erkennst langsam, dass der Raum nur ein Raum ist. Durch gezielt gesetzte neue Programmierungen kannst du den Weg nach draußen finden und langsam Schritt für Schritt erleben, wie weit und voll unendlicher Möglichkeiten die Welt da draußen schon immer war.
Unser bewusstes Ich und unser bewusster Wille machen nur einen zu vernachlässigenden Teil unserer selbst, nämlich etwa 5 %, aus. In dem Moment, in dem du „Ich“ sagst, redest du also über 5 % deiner selbst. Wenn du „Ich bin dieses und will jenes“ denkst oder sagst, kratzt du immer nur an der Oberfläche deines Selbst. Und sehr oft erzeugst du mit deinem Willen einen Konflikt in deinem Unterbewusstsein und einen Kampf gegen dich selbst, den du nie gewinnen kannst. Denn jenseits deines kleinen bewussten Ichs schlummern all die alten Programme und Glaubenssätze unter der Oberfläche deiner Alltagswahrnehmung und sind, und das ist der springende Punkt, von deinem Willen und Verstand nicht erreichbar.
Wenn wir bewusst etwas wollen, wollen das 5 % von uns; die anderen 95 % ticken häufig ganz anders. Unser Unterbewusstsein denkt nicht logisch und reagiert auch nicht flexibel auf die Gegebenheiten unserer Gegenwart und unsere Wünsche. Es ist ein fest programmiertes Lebens- und Überlebensprogramm, das wie ein Navigationssystem im Auto funktioniert, dem ein festes Ziel eingespeichert wurde.
Die bewussten 5 % deines Ichs wollen abnehmen, nicht noch ein einziges Mal hinter diesem bindungsscheuen Mann herrennen oder endlich mal besser für sich selbst sorgen. Aber irgendwo in deinem Betriebssystem ist aufgrund von Erfahrungen einprogrammiert: „Essen macht glücklich“ oder „Nähe ist gefährlich“. Und dann führen solche Glaubenssätze dazu, das wir immer wieder zur Sahnetorte greifen oder uns zu Menschen hingezogen fühlen, die uns nicht nahekommen wollen, auch wenn wir uns hier und heute bewusst nichts sehnlicher wünschen als ein paar Kilo weniger auf den Hüften oder echte Nähe.